Pesto / schnell gemacht

Pesto selbstgemacht

 

Pesto selbstgemacht aus Basilikum, gerösteten Pinienkernen, Parmesan, Olivenöl und Knoblauch. „Zerstampft“ man diese Zutaten im Mörser, erhält man das typisch italienische „Pesto alla genovese“. Schneller und mit weniger Kraftaufwand geht es mit dem Stabmixer oder dem Mixbecher, die Bestandteile werden so lange zerkleinert, bis die gewünschte sämige Paste entsteht. -

also sicher schnell gemacht und sehr  lecker

das geschmacksintensive Pesto wird also nicht gekocht sondern kalt verarbeitet, wodurch die wunderbar frischen Aromen der Kräuter erhalten bleiben. Am liebsten wird die Paste zu Pasta, aber ebenso als Würzsauce zu Fleisch, Fisch oder Gemüse serviert. Pestoliebhaber schätzen nicht nur die Basilikum-Variante – alle Zutaten sind beliebig austauschbar. Mit den verschiedensten Kräutern (z.B. Bärlauch, Minze oder Rucola) Nüssen und Kernen (Walnüsse, Cashewnüsse, Mandeln oder Kürbiskerne), Ölen und Hartkäsen kann man tolle neue Geschmackserlebnisse kreieren. Fast genauso beliebt, wie der Klassiker „Pesto alla genovese“, ist das „Pesto rosso“. Statt Kräuter werden hierfür getrocknete Tomaten verwendet, die der Paste die kräftige dunkelrote Farbe verleihen.

Pesto selbstgemacht - Schritt für Schritt

egal ob grün oder rot, Pesto selbstgemacht schmeckt auf jeden Fall am Besten. 

so schnell machen wir ein leckeres Pesto selbst –

alle Zutaten für das Pesto (hier Bärlauch, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne, Walnüsse, Öl, Parmesan, Knoblauch, Salz und Pfeffer) bereitstellen. Den Bärlauch (alternativ andere Kräuter, z.B. Basilikum, Minze...) vorher waschen und trocknen, die Kerne und Nüsse mithilfe einer Küchenmaschine zerkleinern.

auf diesem bild ist meine moulinette im einsatz 

nun die Kern- und Nussmischung zum Bärlauch geben, ebenso den Knoblauch, der vorher bereits grob zerkleinert wurde.

jetzt das Öl (nach Wahl Raps-, Sonnenblumen- oder Olivenöl) dazu geben und alles gut vermengen. Anschließend mit dem Pürierstab fein pürieren.Den Käse Parmesan (oder Pecorino) frisch reiben (so hat er das beste Aroma) und den bereits pürierten Zutaten zufügen.

den Käse gut unterrühren und das Pesto, ganz nach Geschmack, mit Salz und Pfeffer abrunden. - klar , käse frisch gerieben und salz & pfeffer frisch aus der mühle ! ;-)

das Pesto kann nun in Gläser abgefüllt werden. Bedeckt man das Pesto mit Öl, hält es sich gut verschlossen im Kühlschrank ohne Probleme mehrere Monate. Meist muss sich aber über die Haltbarkeit keine großen Sorgen gemacht werden - frisch gemachtes Pesto schmeckt so lecker, dass es bei vielen innerhalb weniger Tage verzehrt ist. Gutes Gelingen!

Pesto: Variationen mit Butter 

sehr lecker schmeckt auch eine Pesto-Butter. Dafür einfach ein Pesto statt mit Öl mit weicher Butter herstellen. Das Ganze in ein Förmchen geben und im Kühlschrank erkalten lassen. Wer z.B. eine Art Pesto-Grillbutter haben möchte, die man in Scheiben schneiden kann, der legt ein Stück Klarsichtfolie aus und gibt das fertig gemachte Pesto darauf. Die Folie wird nun eingedreht, sodass eine "Rolle" entsteht, die Enden werden wie bei einem Bonbon zugedreht. Ist die Butterolle gut durchgekühlt, kann sie in Scheiben geschnitten und z.B. zu einem Grillsteak serviert werden.

gutes gelingen

 

 

 

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